Deine Daten bei Scooly
Scooly hilft dir beim Organisieren und Lernen. Dafür braucht Scooly einige Informationen von dir. Hier erklären wir kurz, was damit passiert. Die ausführliche und rechtlich verbindliche Erklärung findest du in der vollständigen Datenschutzerklärung.
Was wir speichern
Je nachdem, welche Funktionen du nutzt, können wir speichern:
- deinen Namen, deine E-Mail-Adresse und dein Alter,
- deine Klasse, Fächer und Lernwünsche,
- deinen Stundenplan und deine Prüfungstermine,
- Hausaufgaben und Lernmaterialien,
- hochgeladene Fotos oder PDFs,
- deine Nachrichten an Scooly,
- Antworten aus Quizzen und Lernsessions,
- Hinweise dazu, was du schon geübt hast.
Warum wir diese Daten brauchen
Scooly verwendet deine Daten, damit die App funktioniert und dir passende Antworten geben kann. Dein Stundenplan hilft zum Beispiel dabei, Termine vorzuschlagen. Deine Lernmaterialien helfen Scooly dabei, Fragen zu deinem Unterrichtsstoff zu erstellen.
Die KI rechnet in Deutschland
Scooly nutzt eine KI, die auf Rechnern in Berlin läuft. Für eine Antwort können Teile deiner Frage und die dafür benötigten Informationen dorthin gesendet werden - auch ein Foto von deiner Handschrift, wenn du eines aufnimmst. Deine Daten verlassen dafür Deutschland nicht. KI kann Fehler machen. Prüfe wichtige Antworten deshalb mit deinen Unterlagen oder einer Lehrkraft.
Eine Ausnahme: das Vorlesen. Wenn du dir etwas vorlesen lässt, geht der Text dafür an eine Firma in den USA (OpenAI), die daraus die Stimme macht. Dorthin geht nur der Text selbst - nicht dein Name und nichts, woran man dich erkennen könnte. Wenn du das Vorlesen nicht benutzt, wird auch nichts dorthin geschickt.
Diktieren. Wenn du auf das Mikrofon tippst und sprichst, schreibt dein iPhone selbst mit - deine Stimme bleibt dann auf dem Gerät und wird nirgendwohin geschickt. Nur wenn dein Gerät das nicht kann, übernimmt das Apple, und dann geht die Aufnahme an Apple. Scooly bekommt sie in keinem der beiden Fälle.
Wenn Scooly im Internet nachschaut. Manchmal sucht Scooly für dich im Netz. Dann geht die Suchanfrage an eine Firma in den USA (Tavily) - also die Frage selbst, sonst nichts. Nicht dein Name, nicht deine Hausaufgaben, nicht deine Fotos.
Angaben zu Nachteilsausgleichen
Du kannst freiwillig angeben, dass Scooly seine Antworten etwa bei Lese-Rechtschreib-Schwäche, Rechenschwäche, ADHS oder Autismus anpassen soll. Das sind besonders geschützte Gesundheitsdaten.
Du musst diese Angaben nicht machen. Scooly funktioniert auch ohne sie. Sie werden nur gespeichert, wenn du ausdrücklich zustimmst. Du kannst deine Zustimmung später zurücknehmen und die Angaben löschen.
Wer Daten verarbeitet
Scooly verwendet ausgewählte technische Anbieter für Hosting, Anmeldung, E-Mails, Bezahlung, KI und die Verbesserung der App. Dazu gehören Vercel und Supabase (beide mit Servern in Frankfurt), IONOS für die KI (Berlin), OpenAI fürs Vorlesen (USA), Tavily fürs Suchen im Internet (USA), Google, wenn du dich mit Google anmeldest, PostHog für die Verbesserung der App (Europa), Resend für E-Mails und Stripe oder Apple fürs Bezahlen. Stripe kommt zum Zug, wenn das Abo auf der Website oder am Mac abgeschlossen wird, Apple wenn es über den App Store auf dem iPhone oder iPad läuft. Sie dürfen Daten nur im Rahmen ihrer jeweiligen Aufgabe verarbeiten.
Dein Passwort
Wenn du ein Passwort wählst, prüfen wir, ob es schon einmal bei einem Datenleck aufgetaucht ist. Solche Passwörter sind unsicher, weil Fremde Listen davon haben. Dein Passwort selbst wird dabei nicht verschickt – nur fünf Zeichen einer Prüfsumme, aus der man es nicht zurückrechnen kann. Kommt dein Passwort in so einer Liste vor, bitten wir dich um ein anderes.
Keine Werbeprofile
Scooly erstellt keine Werbeprofile aus deinen Seitenaufrufen und verkauft deine Daten nicht. Es gibt bei Scooly auch keine Werbung von fremden Firmen.
Wenn du im Cookie-Hinweis zustimmst, misst Scooly mit PostHog, welche Bereiche der App benutzt werden - damit wir Fehler finden und die App verbessern können. Was du in Chats schreibst oder hochlädst, gehört nicht dazu. Du kannst deine Zustimmung jederzeit zurücknehmen.
Wenn du über einen Empfehlungslink gekommen bist
Manche Leute empfehlen Scooly weiter und bekommen einen Anteil, wenn jemand über ihren Link kommt und später ein Abo bucht. Damit das zusammenpasst, merkt sich Scooly, über welchen Link du gekommen bist.
Das geht auf zwei Wegen. Der eine steht in der Adresse der Seite und gilt nur, solange du gerade da bist. Der andere ist ein Cookie, der 30 Tage hält - und den setzt Scooly nur, wenn du im Cookie-Hinweis zugestimmt hast. Stimmst du nicht zu, funktioniert der Link trotzdem, er merkt sich nur nichts über den Besuch hinaus. Du kannst deine Entscheidung jederzeit über „Cookie-Einstellungen“ ganz unten auf der Seite ändern.
Die Person, die dich empfohlen hat, erfährt nicht, wer du bist. Sie sieht weder deinen Namen noch deine E-Mail-Adresse - nur, dass jemand über ihren Link gekommen ist, wann das war und ob daraus ein Abo geworden ist.
Du behältst die Kontrolle
Du kannst Angaben ändern und dein Konto löschen. Du kannst außerdem fragen, welche Daten über dich gespeichert sind, falsche Daten berichtigen lassen oder eine Kopie deiner Daten verlangen.
Schreibe dafür an: kontakt@scooly.dev
Wenn du minderjährig bist, können deine Eltern dich bei einer Anfrage unterstützen. Scooly gibt private Chat- oder Lerndaten aber nicht ohne Prüfung einfach an andere Personen heraus.
Wichtig
Teile möglichst keine unnötigen Daten von Mitschülern, Lehrkräften oder anderen Personen. Lade nur Material hoch, das du für dein eigenes Lernen verwenden darfst.