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Scooly Notes

Die Notiz-App fürs iPad, mit der dein Heft mitlernt.

Scooly Notes ist unsere eigene Mitschreib-App: Pencil, vorgedrucktes Schulpapier, Suche in deiner Handschrift. Und am Ende der Stunde eine Seite, die Scooly lesen kann - ohne sie abzufotografieren und ohne sie irgendwo hochzuladen.

Gerät
Nur iPad, mit Apple Pencil
System
iPadOS 17 und neuer
Fassung
0.1.0, in Entwicklung
Zu haben
Noch nicht - kein App Store, kein TestFlight
Biologie · Heft 2

Fotosynthese

6 CO₂ + 6 H₂O → C₆H₁₂O₆ + 6 O₂

lösenerklärenabtippen
  • - im Chloroplasten
  • - Klausur: Lichtreaktion!

Scooly kann nur so gut helfen, wie es weiß, was im Unterricht passiert ist.

Bisher heißt das: Heft aufschlagen, abfotografieren, hochladen. Das macht man zweimal und dann nicht mehr. Scooly Notes dreht es um - mitgeschrieben wird ohnehin, und die Mitschrift liegt danach schon dort, wo gelernt wird.

Genau hier ist Scooly Notes anders als jede andere Notiz-App: Die Mitschrift landet dort, wo du ohnehin für die Prüfung lernst - und wird dort zu Karteikarten, Quizfragen und Stoff für deine Prüfungsmappe.

Der Weg einer Seite

Vom Strich zum Stoff - mit einem Blick dazwischen.

  1. 01

    Du schreibst mit, wie du ohnehin mitschreibst

    Mit dem Pencil auf vorgedrucktem Papier - kariert, Koordinatensystem, Notenlinien, Laborprotokoll. Die App liegt darunter und hält sich heraus.

  2. 02

    Das iPad liest die Seite

    Deine Handschrift wird abgelesen. Wo eine Zeile unsicher ist, wird sie genauer angesehen, statt geraten.

  3. 03

    Du siehst die Abschrift an, bevor sie irgendwo landet

    Sie erscheint als Blatt und lässt sich ändern. Wo die Leser sich uneinig waren, steht es hervorgehoben da. Erst dein Tippen auf „Übernehmen“ macht daraus Text.

  4. 04

    In Scooly steht sie neben deinem restlichen Material

    Und wird dort zu Karteikarten, Quizfragen und dem, was in der Prüfungsmappe zu deinem Thema gehört. Kein Abfotografieren, kein Hochladen.

schreiben

Die Tinte ist Apples, die Bedienung ist unsere.

Schreiben fühlt sich an wie auf Papier: Druck, Neigung und aufgelegter Handballen funktionieren so, wie du es vom Apple Pencil kennst. Neu gedacht ist das, was man ständig ansieht: die Leiste.

  • Zwölf Werkzeuge, sechs davon schreiben: Kugelschreiber, Bleistift, Füller, Textmarker, Pinsel, Kreide.
  • 32 Papierarten in sieben Gruppen - alle Masse in Millimetern, damit ein A5-Blatt wirklich engzeiliger ist und nicht nur kleiner.
  • Vier Formen richten sich aus, wenn man den Strich kurz hält: Linie, Rechteck, Ellipse, Dreieck. Gerechnet, nicht geraten - derselbe Zug wird immer dieselbe Form.
  • Getippte Kästen liegen als eigene Ebene über den Strichen. Sie bleiben Text und werden nicht zum Bild - sonst wären sie später weder änderbar noch durchsuchbar.

wiederfinden

Die Suche findet, was von Hand geschrieben ist.

Das iPad liest jede Seite mit - direkt auf dem Gerät, ohne Netz. Die Suche findet auch, was über zwei Zeilen geschrieben ist.

  • Getroffen werden Seiten, nicht Hefte - und an jedem Treffer steht, woher er kommt.
  • Gesucht wird auch im offenen Heft, in derselben Leiste, in der man ohnehin blättert.
  • Was gelesen wurde, bleibt auf dem Gerät. Es ist ungenau, abgeleitet und enthält auch Hefte, die niemand freigegeben hat - nichts davon gehört in eine Datenbank.
  • Geraten wird nicht: Was nicht lesbar ist, wird nicht gefunden, statt einen falschen Treffer zu erfinden.

umkreisen

Etwas einkreisen und fragen - drei Dinge, nicht zehn.

Über der Auswahl steht eine Leiste: kopieren, ausschneiden, duplizieren, färben, löschen - und rechts lösen, erklären, abtippen. Mehr Aufträge wären mehr Entscheidungen, bevor man eine Antwort bekommt.

  • Erst wird abgelesen, dann gerechnet - so wird aus einer unleserlichen Zahl kein falsches Ergebnis.
  • Ist eine Stelle nicht eindeutig lesbar, fragt Scooly nach, statt zu rechnen.
  • Erfundene Zahlenwerte sind ausdrücklich verboten - der Grund dafür ist ein „A = 5, also 25“, das einmal herauskam.
  • Wer nur getippten Text markiert, schickt gar kein Bild los. Da ist nichts abzulesen.

weitergeben

Ein Heft weitergeben, ohne dass etwas Fremdes mitreist.

Als Datei über das Teilen-Blatt oder an eine Scooly-Adresse. Der eigene Dateityp sorgt dafür, dass ein per AirDrop geschicktes Heft beim anderen wieder in der App landet und nicht in den Downloads.

  • Was ankommt, ist eine Kopie und kein Fenster in dein Heft.
  • Nicht mit gehen: die Kennungen, die Freigabe, die Abschrift, Ordner und Favoriten. Eine bestätigte Abschrift heißt „ich habe das gelesen“ - beim Empfänger wäre das eine fremde Behauptung mit demselben Stempel.
  • An eine Adresse, nicht in ein Verzeichnis: Gefunden werden kann man nicht, nur angeschrieben.
  • Es ist ein Fach, kein Zuruf. Beim anderen klingelt nichts, das Heft liegt bereit - und genau das sagt die App auch, statt „gesendet“ zu behaupten.
  • Daneben: als PDF in A4 oder als Bilder, wenn es aus Scooly heraus soll.

Das Papier

32 Vorlagen, und die Hälfte davon gibt es nur, weil sie für ein Fach gebraucht wird.

Die ersten beiden Gruppen kennt man aus jeder Notiz-App. Die anderen fünf sind der Grund, warum diese hier für die Schule taugt: Ein Koordinatensystem, ein Notensystem oder eine Lineatur mit Hilfslinien braucht man in genau einem Fach - und wenn sie fehlt, druckt man sich das Blatt eben doch wieder aus.

Herkömmlich
LeerGepunktetKariertKariert mit RandLiniert schmalLiniertLiniert breitDurchgehend liniert
Schreibpapier
CornellNotizblockZwei SpaltenSchmal linksSchmal rechtsDrei Spalten
Mathe
MillimeterpapierKoordinatensystemErster QuadrantIsometrischLogarithmisch
Naturwissenschaften
LaborprotokollMessreihe
Sprachen
Mit HilfslinienVokabeln
Musik
NotenlinienNotenlinien großNoten mit TextKlaviersystemGitarren-TabsGriffbilder
Planung
AufgabenWochenplanStundenplan

Die Grenze

Was Scooly von deinen Heften sieht - und was nicht.

Beide Apps gehören dir und liegen in derselben Datenbank. Dass die Lern-App trotzdem fragen muss, ist keine technische Notwendigkeit, sondern eine Entscheidung: Ein Hauptschalter, darunter Ausnahmen je Fach, Ordner oder einzelnem Heft. Vorausgewählt ist nichts.

Geht hinüber

  • Der Text einer Seite, und nur wenn das Heft freigegeben ist.
  • Titel, Fach und Seitenzahl - damit eine Mitschrift beim richtigen Fach landet.
  • Ob du die Abschrift bestätigt hast. In Scooly ist das der Unterschied zwischen geprüft und vermutet.

Bleibt auf dem iPad

  • Die Striche selbst. Scooly kommt nie an die Zeichnung, es liest nur, was daraufsteht.
  • Alles aus nicht freigegebenen Heften - dort gibt es auch keine graue Zeile, die verrät, dass es sie gibt.
  • Was die Suche auf dem iPad gelesen hat. Diese Ablage verlässt das Gerät nie.
  • Eine Abschrift, die du zurückziehst: Nimmst du die Freigabe zurück, steht beim nächsten Abgleich nichts mehr da.

Die Zeichnungen selbst werden gesichert, auch ohne Freigabe - das ist der Unterschied zwischen einem Schliessfach und einem Aushang. Sie liegen dort, damit sie nicht verlorengehen, wenn das iPad verlorengeht. Was Scooly daraus macht, ist trotzdem nichts, denn Scooly bekommt sie nicht zu sehen.

Vollgekritzeltes bleibt liegen

Bevor irgendetwas hinausgeht, sieht die App nach, wie viel Text auf der Seite überhaupt steht. Drei Wörter oder zwölf Buchstaben - darunter gilt die Seite als nicht beschrieben und bleibt, wo sie ist.

  • Sie urteilt nicht über den Sinn. „Volkssouveränität“ sieht für jede Wortliste genauso erfunden aus wie „Gigel Gagel“ - wer hier ein Wörterbuch anlegt, wirft das Fachvokabular weg.
  • Sie urteilt nicht über die Menge der Tinte. Eine Skizze mit drei Beschriftungen geht durch; ein Deckel für „zu viel Gemaltes“ würde genau die Bio-Seite wegwerfen, auf die es ankommt.
  • Und sie hat das letzte Wort nicht. Wer weiß, dass auf seiner Seite etwas steht, tippt auf „Trotzdem lesen lassen“ - er hat recht und nicht die Regel.

Wo es gerade steht

Was noch fehlt, steht hier und nicht im Kleingedruckten.

Die App ist gebaut und läuft, sie ist aber nicht ausgeliefert. Was das im Einzelnen heißt:

  • Es gibt keine Fassung zum Ausprobieren. Ohne eingetragenes Entwicklerteam gibt es keine signierte App - also weder App Store noch TestFlight.
  • Die Hefte liegen auf dem Gerät. iCloud ist vorbereitet und greift erst mit demselben Schritt; verloren geht dabei nichts, sie wandern beim ersten Start danach von selbst.
  • Ein Heft an ein zweites Konto weiterzugeben ist gebaut und einzeln geprüft, aber noch nie mit zwei echten Konten durchgespielt.
  • Lesen im Hintergrund fehlt: Ein Ordner mit sechzig Seiten wird zurzeit nur fertig, wenn jemand die App aufmacht.
  • Tonaufnahme fehlt ganz, ebenso Papierformate außer A4 und A5 in hoch und quer.
  • Und die ehrlichste Lücke: Wie gut die Handschrifterkennung wirklich liest, wissen wir nicht. Gemessen wurde bisher an gesetzten Seiten, nicht an echten Pencil-Strichen - das zeigt die Richtung und keine Trefferquote.

Wenn du ein iPad und einen Pencil hast, hätten wir gern deine Adresse.

Nicht für eine Warteliste - die gibt es nicht. Wir sind zwei Leute mit einem Postfach und melden uns, sobald es eine Fassung gibt, die man ausprobieren kann. Schreib gern dazu, welche Klassenstufe und welche Fächer - danach sieht ein Schulheft aus.

Datenschutz & Cookies

Notwendige Cookies braucht Scooly für den Betrieb der Seite. Alles andere fragen wir vorher: Analyse-Cookies (PostHog) und den Empfehlungs-Cookie, der sich 30 Tage lang merkt, über welchen Empfehlungslink du gekommen bist. Nichts davon ist vorausgewählt. Mehr dazu in der Datenschutzerklärung.

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